UROVO Recognized as Android Enterprise Gold Partner by Google

19.05.2026

SINGAPORE, May 19, 2026 /PRNewswire/ -- In April 2026, UROVO, a global leader specializing in enterprise mobility solutions, officially earned Android Enterprise Gold Partner status. This distinguished achievement highlights UROVO's expertise and capability in delivering secure, reliable, and high-performance Android-based enterprise mobility solutions.

Android Enterprise Gold Partner status is one of Google's highest recognitions for partners demonstrating advanced expertise, product excellence, and performance in Android-based enterprise solutions.  

Why It Matters: Delivering Real Value to Customers

For UROVO's existing and prospective customers, the Android Enterprise Gold Partner designation translates into a set of concrete and meaningful advantages:

Seamless Deployment: 

UROVO's devices meet Google's requirements to support zero-touch enrollment, enabling automatic pre-configuration and enrollment into enterprise mobility management (EMM) platforms like SOTI. This enables faster time-to-operation, consistent policy application, and minimized downtime, allowing IT teams to deploy thousands of devices securely and efficiently.

Enhanced Security: 

UROVO's enterprise mobility solutions are fully aligned with Android Enterprise security standards. Customers can benefit from:

  • Regular Android security patch updates to mitigate emerging vulnerabilities.
  • Defined update lifecycle commitments, ensuring long-term device reliability.
  • Support for enterprise-grade security frameworks (e.g., work profiles, device policy controls, and data separation).

Cutting-Edge Support: 

As a gold partner, UROVO's expertise in deploying enterprise Android-based devices is recognized by Google. UROVO provides professional guidance and lifecycle support for large-scale deployments, ensuring both product performance and deployment practices meet rigorous enterprise standards.

A Commitment to Innovation

"Earning the Android Enterprise Gold Partner recognition highlights our commitment to delivering high-quality Android-based solutions for businesses," said Zhang Bo. "It reinforces our commitment to investing in our technology, our products, and our team to continue delivering world-class enterprise mobility solutions."

UROVO has consistently delivered high-performance Android-based devices and solutions for logistics, retail, and industrial operations. This recognition strengthens its dedication to providing reliable, future-ready Android-based solutions for enterprise clients globally.

About UROVO

Founded in 2002, UROVO is the world's leading industry application enabler, specializing in AI, Mobility, Barcode and RFID Technologies, Printers, and Payment Terminals. We provide cutting-edge digital solutions that drive smart transformation for clients across industries such as logistics, retail, finance, healthcare, manufacturing, government, and transportation.

By integrating pioneering innovations into business processes, we enable our clients to meet their strategic goals with unmatched efficiency and precision, fostering sustainable growth.

For more information, please visit: https://en.urovo.com/

Email: urovo@urovo.com

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.