iScooter feiert 11 Jahre Innovation mit einem europaweiten Jubiläumsverkauf

01.06.2026

BERLIN, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- iScooter, ein innovatives Unternehmen, das sich auf Lösungen für den Individualverkehr spezialisiert hat, feiert sein 11-jähriges Jubiläum mit einer zeitlich begrenzten Werbeaktion in ganz Europa. Die exklusiven Angebote gelten vom 1. bis 17. Juni und bieten erhebliche Preisvorteile auf das gesamte Sortiment.

11 Years of Ride – Celebrate with iScooter

Star-Produkte

  • i8M E-Scooter – Der smarte Begleiter für den urbanen Alltag: Der i8M wurde speziell für den täglichen Stadtverkehr entwickelt und kombiniert Komfort, Sicherheit und modernes Design. Mit Straßenzulassung, kompakter Bauweise und benutzerfreundlicher Bedienung eignet sich der E-Scooter ideal für Pendler und Freizeitfahrer. Dank seines effizienten Motors und der stabilen Konstruktion bietet der i8M ein angenehmes und zuverlässiges Fahrerlebnis im urbanen Umfeld.
  • iX7Pro Offroad E-Scooter – Der SUV unter den leistungsstarken E-Scootern: Der iX7Pro überzeugt mit einem kraftvollen Antriebssystem und einem robusten Offroad-Design für anspruchsvolle Strecken. Ausgestattet mit großen Geländereifen, einer verstärkten Federung und hoher Stabilität bietet er maximalen Fahrkomfort und Kontrolle – sowohl im Stadtverkehr als auch auf unebenem Terrain. Die intelligente Ausstattung und die Straßenzulassung machen ihn zur idealen Wahl für Fahrer mit hohen Leistungsansprüchen.
  • M60 Fat Tire Trekking E-Bike – Die umweltfreundliche Lösung für Abenteuer und Alltag: Das M60 E-Bike kombiniert modernes Trekking-Design mit breiten Fat Tires für mehr Stabilität und Komfort auf unterschiedlichsten Untergründen. Der leistungsstarke Motor unterstützt Fahrer zuverlässig bei täglichen Fahrten sowie längeren Touren. Mit seinem robusten Rahmen und der vielseitigen Ausstattung ist das M60 die perfekte Wahl für Nutzer, die Mobilität, Komfort und Nachhaltigkeit miteinander verbinden möchten.

iScooter wurde mit dem Ziel gegründet, Elektromobilität für alle zugänglich zu machen, und hat seine Präsenz in den letzten zehn Jahren auf internationale Märkte ausgeweitet. Die Produktpalette des Unternehmens spiegelt den anhaltenden Fokus auf die Kombination von Leistung, Sicherheit und Komfort wider und erfüllt vielfältige Anforderungen an die Mobilität in der Stadt und in der Freizeit.

Informationen zu iScooter

Das 2015 gegründete Unternehmen iScooter entwickelt intelligente, nachhaltige Lösungen für den Individualverkehr, die zur Entlastung des Stadtverkehrs und zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen beitragen. Die Marke, der in über 30 Ländern vertraut wird, bietet intuitive, emissionsfreie Mobilität durch innovatives Design und nutzerorientierte Funktionen und ermöglicht so sauberere, effizientere Wege zur Arbeit sowie flexible Mobilitätserlebnisse für den Alltag.

Weitere Informationen finden Sie auf:

Website: www.iscooterglobal.de

Instagram: https://www.instagram.com/iscooter.eu/  

YouTube: https://www.youtube.com/@iScooter/videos  

Facebook: https://www.facebook.com/iScooterEU

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2987739/11_Years_of_Ride___Celebrate_with_iScooter_ID_db8345eec2d0.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/iscooter-feiert-11-jahre-innovation-mit-einem-europaweiten-jubilaumsverkauf-302783888.html

Other news

Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.