12-Megapixel-Bildgebung, integrierter Entfernungsmesser und Präzision auf große Entfernungen setzen neue Maßstäbe bei der Jagdleistung bei Tag und Nacht
HEFEI, China, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Nocpix, das sich auf die Weiterentwicklung der elektrooptischen Bildgebung für den Außenbereich konzentriert und sich verpflichtet hat, in den Bereichen Bildqualität, Benutzererfahrung, Qualitätskontrolle und Service führend zu sein, gab heute die Markteinführung des NITE D70R bekannt, das den ersten Schritt der Marke in die Kategorie der digitalen Zielfernrohre markiert. Das Gerät wurde für reale Jagdsituationen entwickelt und verbindet hochauflösende Bildgebung mit praktischen Funktionen für den Einsatz im Gelände – eine zuverlässige Lösung für den Einsatz bei Tag und Nacht.
Von der Pirsch auf Hirsche in der Morgendämmerung bis hin zur Raubtierbekämpfung nach Einbruch der Dunkelheit: Das NITE D70R wurde entwickelt, um unter wechselnden Bedingungen Klarheit, Präzision und Sicherheit zu bieten.
Entwickelt für Präzision auf große Entfernungen
Das NITE D70R wurde für das Schießen auf große Entfernungen entwickelt und hilft Jägern, Ziele auch aus großer Entfernung sicher zu erkennen, zu vermessen und zu treffen. Es verfügt über einen 1200-m-Laser-Entfernungsmesser mit integriertem Ballistikrechner und bietet schnelle, präzise Schießlösungen unter dynamischen Bedingungen im Gelände. Ein leistungsstarkes optisches System unterstützt eine bis zu 40-fache Vergrößerung für eine klare Zielerkennung auf große Entfernungen, während eine verfeinerte Nullpunktsteuerung eine konsistente und wiederholbare Schussplatzierung gewährleistet.
12-MP-Bildgebung für mehr Detailgenauigkeit
Das Herzstück des NITE D70R ist ein echter 12-MP-4K-Ultra-Sensor (3536 × 3536), der eine verbesserte Pixeldichte für schärfere Details, eine sattere Farbwiedergabe und klarere Bilder liefert. Eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz sorgt für eine flüssige, stabile Bilddarstellung, während der proprietäre Bildverarbeitungsalgorithmus von Nocpix die Bildqualität bei unterschiedlichen Licht- und Umgebungsbedingungen optimiert.
Vielseitigkeit bei Tag und Nacht
Für den Einsatz bei Nacht bieten 850-nm- und 940-nm-IR-Beleuchtung eine Erkennungsreichweite von bis zu 200 Metern in völliger Dunkelheit (IR-Taschenlampe optional). Dies ermöglicht Jägern eine Situationserkennung über die Grenzen herkömmlicher optischer Systeme hinaus. Vertraute Handhabung, schlankes Design.
Vertraute Handhabung, schlankes Design
Trotz seiner fortschrittlichen Bildgebungstechnologie bietet das NITE D70R ein traditionelles Zielfernrohr-Erlebnis. Sein 30-mm-Tubusdesign gewährleistet Kompatibilität mit Standard-Montagesystemen und macht externe Module überflüssig, was zu einer schlankeren Konfiguration führt. Ein stufenloser Zoomhebel ermöglicht eine sanfte und intuitive Vergrößerungssteuerung im Einsatz, und der verlustfreie 5×–15×-Zoom sorgt für Bildschärfe über den gesamten Einstellbereich.
Für den längeren Einsatz sorgt ein hochauflösendes Display in Kombination mit einem optimierten optischen Augenabstand für ein komfortables und natürliches Seherlebnis, selbst bei ausgedehnten Schießsitzungen.
Mit dem NITE D70R setzt Nocpix einen neuen Standard für digitale Jagdoptik – indem es modernste Bildgebung mit praktischer Anwendbarkeit verbindet, um den sich wandelnden Anforderungen von Jägern gerecht zu werden.
NITE D70R - 12MP Bildschärfe. Zuversicht bei großen Entfernungen.
Weitere Informationen:
Marketingabteilung von Nocpix
E-Mail: info@nocpix.com
Website: www.nocpix.com
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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.