MADRID, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Triskell Software gibt mit Stolz bekannt, dass das Unternehmen in den 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Adaptive Project Management and Reporting (für adaptives Projektmanagement und Berichtswesen) aufgenommen wurde. Als einer von nur drei europäischen unter den 11 repräsentativen Anbietern, die in dieser Studie berücksichtigt wurden, ist Triskell zum ersten Mal in diesem Magic Quadrant vertreten, was die Position des Unternehmens auf dem Markt für Projektportfoliomanagement weiter stärkt.

„Die Aufnahme in den Gartner Magic Quadrant for Adaptive Project Management and Reporting stellt einen wichtigen Meilenstein für Triskell dar", sagt Angel Garcia, Geschäftsführer von Triskell Software. „Unternehmen müssen immer komplexere Portfolios verwalten und sich gleichzeitig an wechselnde Prioritäten, Ressourcenengpässe und unterschiedliche Vorgehensmodelle anpassen. Unser Ziel ist, ihnen die nötige Flexibilität und Transparenz zu bieten, damit sie auf allen Ebenen bessere Entscheidungen treffen können."
Gartner definiert den APMR-Markt als Technologien, die auf Organisationseinheiten wie das PMO ausgerichtete PPM-Funktionen unterstützen. Diese Lösungen helfen Unternehmen dabei, die Projekt- und Produktumsetzung zu optimieren, die komplexe Ressourcenzuweisung zu verwalten, die Zusammenarbeit zu stärken sowie den Fortschritt mithilfe von Berichten und Dashboards zu überwachen.
Garcia fügt hinzu: „Unsere Vision war es schon immer, Unternehmen dabei zu helfen, strategische Ziele mit Investitionsentscheidungen und der täglichen Umsetzung zu verknüpfen. Durch die Kombination von Portfoliomanagement, Finanzsteuerung, Ressourcenplanung, Szenariobewertung und KI-gestützten Analysen auf einer konfigurierbaren Plattform können Teams mit Triskell auf Veränderungen reagieren, ohne die Kontrolle über ihre strategischen Prioritäten zu verlieren."
Da sich der Markt für adaptives Projektmanagement und Berichtswesen von der Nachverfolgung der Umsetzung hin zu strategischen Ergebnissen entwickelt, benötigen Unternehmen zunehmend Plattformen, die Wasserfall-, adaptive und hybride Arbeitsweisen unterstützen können. Triskell unterstützt PMOs und Portfolioverantwortliche weiterhin dabei, Bedarf und begrenzte Ressourcen in Einklang zu bringen, die Governance zu stärken und schneller messbaren geschäftlichen Nutzen zu erzielen.
Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenfeststellungen verstanden werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke, und MAGIC QUADRANT ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen in den USA und international und werden hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.
Informationen zu Triskell Software
Triskell ist eine Unternehmenslösung mit Schwerpunkt auf dem Management der Strategieumsetzung und fortschrittlichen Funktionen für das Projektportfoliomanagement, die dazu beiträgt, die Lücke zwischen Planung und erfolgreicher Umsetzung zu schließen. Mit Triskell können Unternehmen die Initiativen ihrer Organisation planen, priorisieren, verwalten und überwachen. Die Lösung umfasst Tools für Bedarfsmanagement, Kapazitätsmanagement, Projektportfoliomanagement, Anwendungsportfoliomanagement, Ressourcenmanagement, Finanzmanagement, Wasserfall- und agiles Projektmanagement sowie IT-Serviceportfoliomanagement.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.