TRG erweitert seine Kompetenzen im Bereich Außendienst durch die Übernahme von Vista Technology Support

16.09.2026

CLEVELAND, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- TRG, ein Portfoliounternehmen von Gemspring Capital und ein weltweit tätiger Managed-Services-Anbieter mit Schwerpunkt auf dem gesamten Lebenszyklus von Unternehmensendgeräten, gab heute bekannt, dass es Vista Technology Support („Vista") übernommen hat, einen spezialisierten Anbieter von technischen Vor-Ort-Dienstleistungen und Support in Großbritannien und Irland. Durch die Übernahme erweitert TRG seine Kapazitäten im Bereich Vor-Ort-Dienstleistungen und Helpdesk in Europa und stärkt damit die vom Unternehmen in der gesamten Region angebotenen Dienstleistungen rund um den Lebenszyklus von Endgeräten. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Vista bietet technische Außendienstleistungen und Support für kundenorientierte Unternehmen in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Freizeit und Gesundheitswesen. Das Leistungsspektrum umfasst Installation und Inbetriebnahme, vorbeugende Wartung, schnelle Störungsbehebung, Service-Desk-Support sowie IT-Beschaffung. Vista beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter, darunter Außendiensttechniker, Service-Desk-Spezialisten, Techniker für die Systemvorbereitung und Projektmanager in ganz Großbritannien und Irland.

„Vista ist ein Marktführer mit einem starken Servicemodell, fundiertem technischem Fachwissen und langjährigen Kundenbeziehungen", sagte Sean Kennedy, Gründer und CEO von TRG. „Durch diese Übernahme erweitern wir unsere Kapazitäten im Bereich Außendienst in Europa und stärken unsere Fähigkeit, Endgeräte für Unternehmen zu beschaffen, bereitzustellen, zu warten, zu reparieren und zu betreuen – ganz gleich, wo unsere Kunden tätig sind."

„Vista ist eine wertvolle Bereicherung für unser europäisches Geschäft", sagte Kevan Mutton, Managing Director von TRG Europe. „Das Team verfügt über fundierte Fachkenntnisse im Außendienst, wodurch wir unsere Präsenz in Großbritannien und Irland ausbauen und unsere Fähigkeit stärken, Kunden in ganz Europa zu betreuen."

„Wir haben über drei Jahrzehnte hinweg ein starkes Unternehmen aufgebaut, und der Beitritt zu TRG ist ein spannender nächster Schritt", sagte James Pepper, Chief Executive Officer von Vista. „Wir werden weiterhin die Vor-Ort-Dienstleistungen und den 24/7-Support anbieten, auf die sich unsere Kunden tagtäglich bei ihren geschäftskritischen Technologien verlassen – nun gestützt auf die globale Plattform und die Ressourcen von TRG."

Informationen zum Vista Technology Support

Vista Technology Support wurde 1995 gegründet und ist ein Anbieter von technischen Vor-Ort-Dienstleistungen und Support mit Hauptsitz in Cardiff, Wales. Das Unternehmen betreut kundenorientierte Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Freizeit und Gesundheitswesen. Das Unternehmen bietet in ganz Großbritannien und Irland Dienstleistungen in den Bereichen Installation und Inbetriebnahme, vorbeugende Wartung, Störungsbehebung, Service-Desk-Support sowie IT-Beschaffung an. Weitere Informationen finden Sie unter www.vistasupport.com.

Informationen zu TRG

TRG ist ein weltweit tätiger Managed-Services-Anbieter, der den gesamten Lebenszyklus von Endgeräten in Unternehmen verwaltet und absichert. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, das den gesamten Lebenszyklus der Geräte abdeckt, darunter Beschaffung, Konfiguration, Bereitstellung, Reparatur im Depot, Anlagenmanagement sowie integrierte Cybersicherheitslösungen. TRG hat seinen Hauptsitz in Cleveland, Ohio, und unterhält Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Lateinamerika. Weitere Informationen finden Sie unter www.trgsolutions.com.

Informationen zu Gemspring Capital

Gemspring Capital, eine in Westport, Connecticut, ansässige Private-Equity-Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 5,1 Milliarden US-Dollar, bietet mittelständischen Unternehmen flexible Finanzierungslösungen an. Gemspring arbeitet mit talentierten Managementteams zusammen und verfolgt einen partnerschaftlichen Ansatz, um Umsatzwachstum, Wertschöpfung und nachhaltige Wettbewerbsvorteile voranzutreiben. Die Zielunternehmen erzielen einen Umsatz von bis zu 2,0 Milliarden US-Dollar und sind in den Branchen Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Unternehmensdienstleistungen, Verbraucherdienstleistungen, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, Gesundheitswesen, Industrie, Software sowie technologiegestützte Dienstleistungen tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.gemspring.com.

Medienkontakt

Zubin Malkani

Gemspring Capital

zubin@gemspring.com

Amy Martin

Chief Marketing Officer, TRG

amartin@trgsolutions.com

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/trg-erweitert-seine-kompetenzen-im-bereich-auWendienst-durch-die-ubernahme-von-vista-technology-support-302879726.html

Other news

Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.