Im jüngsten Fortschrittsbericht von Thunes wird dargelegt, wie das Unternehmen verantwortungsbewusste Geschäftspraktiken in seinen weltweiten Geschäftsbereichen stärkt und damit nachhaltiges Wachstum, eine solide Unternehmensführung sowie eine bessere finanzielle Inklusion fördert.
SINGAPUR, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- Thunes, der „Smart Superhighway" für den weltweiten Geldtransfer, hat heute den Fortschrittsbericht 2026 für den United Nations Global Compact veröffentlicht und damit sein Engagement für verantwortungsbewusstes sowie ethisches Wachstum bekräftigt.

Der Thunes-Bericht 2026 beleuchtet die Aktivitäten des Jahres 2025 in zwölf Ländern und zeigt die aktuellen Fortschritte in den vier Kernbereichen des Programms auf: Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Als stolzer Teilnehmer seit 2022 verankert Thunes diese Grundsätze, um das Vertrauen, die Transparenz und die verantwortungsbewusste Geschäftstätigkeit zu gewährleisten, die für den Aufbau belastbarer, langfristiger Beziehungen zu seinen Mitgliedern und Partnern unerlässlich sind.
Für Unternehmen, Banken, Fintech-Firmen und globale Plattformen unterstützt Thunes' Ansatz für verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln mehrere wichtige Prioritäten:
Im Fortschrittsbericht 2026 von Thunes werden die Aktivitäten des Unternehmens in folgenden Bereichen dargelegt:
Chloé Mayenobe, stellvertretende Geschäftsführerin von Thunes, sagte: „Unsere Teilnahme am United Nations Global Compact spiegelt unser Engagement für den Aufbau eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmens wider. Dieser Fortschrittsbericht vermittelt einen transparenten Einblick in unsere Arbeit und in die Bereiche, die wir im Zuge des Wachstums von Thunes weiter ausbauen werden."
Mathieu Limousi, Marketingleiter bei Thunes, fügte hinzu: „Vertrauen ist die Grundlage für den Geldtransfer. Verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln muss fester Bestandteil der Geschäftstätigkeit sowie des Wachstums eines Unternehmens im globalen Zahlungsverkehr sein. Indem wir die ESG-Grundlagen von Thunes im Zuge unserer Expansion stärken, bauen wir ein widerstandsfähiges Unternehmen auf, dem unsere Mitglieder, Partner, Investoren und Gemeinschaften vertrauen können."
Thunes' Fortschrittsbericht 2026 bietet einen öffentlichen Überblick über die Richtlinien, Maßnahmen und die weitere Entwicklung des Unternehmens im Hinblick auf die zehn Prinzipien des United Nations Global Compact.
Lesen Sie den vollständigen Fortschrittsbericht 2026 auf der offiziellen Website des United Nations Global Compact.
Informationen zu Thunes:
Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.thunes.com.
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.