BERLIN, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Smartphones unterstützen mittlerweile nahezu jeden Bereich des täglichen Lebens – von der Kommunikation über die Fotografie bis hin zur Navigation, Arbeit, Unterhaltung und zum Bezahlen. Ihre Qualität wird nicht durch eine einzelne herausragende Funktion bestimmt, sondern dadurch, wie konsistent das gesamte Nutzungserlebnis funktioniert. Dieser Grundsatz prägt die Mobilstrategie von TCL.
Ein umfassendes Smartphone-Erlebnis
Für TCL beginnt die Differenzierung damit, die Grundlagen richtig zu gestalten.
TCL entwickelt jedes Gerät mit Blick auf reaktionsschnelle Leistung, eine Akkulaufzeit für den ganzen Tag, praktische Lademöglichkeiten, leistungsfähige Kameras, zuverlässige Konnektivität, ein präzises und reaktionsschnelles Display, stabile Software, ein komfortables Design und Langlebigkeit.
Das Verhältnis variiert je nach Modell, Segment und Markt. Jedes Gerät sollte als ganzheitliches Erlebnis betrachtet werden.
Die sich weiterentwickelnde Mobilfunkstrategie von TCL vereint somit zwei sich ergänzende Ziele: die Entwicklung wettbewerbsfähiger, vielseitiger Smartphones und den Einsatz der firmeneigenen NXTPAPER-Technologie, um den Nutzern einen überzeugenden zusätzlichen Grund zu bieten, sich für diese Geräte zu entscheiden.
TCL NXTPAPER als entscheidendes Alleinstellungsmerkmal
TCL hat die NXTPAPER-Technologie im Jahr 2021 auf den Markt gebracht. Aufbauend auf einem Jahrzehnt an Fachwissen in den Bereichen reflektiertes Licht, Blaulichtmanagement, Sehkomfort und papierähnliche Darstellung hat sich diese Technologie seitdem über mehrere Generationen von TCL-Smartphones und -Tablets hinweg weiterentwickelt.
Bei der Entwicklung wurden die Forschungsergebnisse von TCL im Bereich der Displaytechnologie sowie Rückmeldungen von Verbrauchern, Testern und Branchenpartnern berücksichtigt. Laut TCL stützt sich NXTPAPER auf 117 Patente und 15 Zertifizierungen und wurde mit 189 Medien- und Branchenauszeichnungen geehrt. Zu den Zertifizierungen durch unabhängige Stellen zählen die Auszeichnungen „SGS Performance Tested" und „Premium Performance" sowie die „TÜV Rheinland Full Care Display"-Zertifizierung.
Auf dem Mobile World Congress 2026 kündigte TCL die nach eigenen Angaben weltweit erste Integration von NXTPAPER in AMOLED-Displays an. Die gemeinsam mit TCL CSOT entwickelte Technologie zielt darauf ab, den Kontrast, die Farbwiedergabe und die Helligkeit von AMOLED mit den Eigenschaften von NXTPAPER zu kombinieren, die Blendungen reduzieren und ein angenehmeres Seherlebnis ermöglichen.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung von NXTPAPER – von Tablets über Smartphones bis hin zu AMOLED – spiegelt die positive Resonanz wider, die diese Technologie erfahren hat.
Das neueste Mobilfunk-Erlebnis auf der IFA
Auf der IFA wird TCL in Halle 21A seine neuesten NXTPAPER-Smartphones und -Tablets sowie Wearables präsentieren. Besucher aus Medien und Industrie können sich davon überzeugen, wie TCL in seinem Portfolio vernetzter Geräte Display-Innovation, mobile Konnektivität und praktisches Design miteinander verbindet.
Fachkompetenz und Verantwortung hinter der Strategie
TCL gründete 1999 seinen Geschäftsbereich für Mobilfunk, expandierte 2004 über „TCL & Alcatel Mobile Phones" international und übernahm 2005 die vollständige Eigentümerschaft.
Durch die Integration von Forschung, Display-Entwicklung, Technik und Produktion gelingt es TCL, die Qualität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Produkte an unterschiedliche Märkte anzupassen. Partnerschaften innerhalb der Branche ergänzen diese internen Kompetenzen und unterstützen das sich entwickelnde KI-Ökosystem des Unternehmens.
Verantwortungsvolle Innovation ist ein weiterer Bestandteil dieser Grundlage. Bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung erhielt TCL erneut die Gold-Einstufung für seine Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und zählt damit zu den besten 5 % von über 150.000 Unternehmen weltweit. Die Gesamtpunktzahl von 79 sowie 85 von 100 Punkten für die Umweltleistung spiegeln die Fortschritte in den Bereichen verantwortungsbewusste Fertigung, Energieeffizienz, Unternehmensführung und Nachhaltigkeitsberichterstattung wider, unter anderem auch bei den mobilen Produktlinien des Unternehmens.
Die Produktverfügbarkeit und die Funktionen können je nach Markt und Gerät variieren. Die endgültigen Angaben müssen noch vor Ort bestätigt werden.
Informationen zu TCL Mobile
TCL Mobile ist auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Smartphones, Tablets und vernetzten Geräten spezialisiert. TCL Mobile hat es sich zur Aufgabe gemacht, 5G für alle bereitzustellen und unterstützt seine Kunden getreu dem Motto „Inspire Greatness" dabei, mit fortschrittlicher Technologie und Lösungen eine nachhaltige und vernetzte Zukunft aufbauen.
Weitere Informationen zu den mobilen Geräten von TCL finden Sie im Internet: https://www.tcl.com/global/en/mobile
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.