REPT BATTERO bleibt im ersten Halbjahr 2026 weltweit die Nummer 1 bei den Auslieferungen von Batteriezellen für Heimspeicher

15.07.2026

SHANGHAI, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- REPT BATTERO belegte laut den neuesten, gemeinsam von ICCSINO und NECI veröffentlichten Auslieferungsrankings im ersten Halbjahr 2026 erneut weltweit den ersten Platz bei Batteriezellen für Heimspeicher. Das Unternehmen belegte zudem weltweit den zweiten Platz bei den Auslieferungen von Batteriezellen für gewerbliche und industrielle Energiespeicher (Commercial and Industrial Energy Storage, C&I).

Die aktuellen Rankings fallen mit einer weiteren Phase starken Geschäftswachstums zusammen. Laut den vorläufigen Finanzergebnissen erwartet REPT BATTERO für das erste Halbjahr 2026 einen Umsatz von 1,87 bis 1,96 Milliarden Euro (14,5 bis 15,2 Milliarden RMB), was einem Wachstum von etwa 52,8 % bis 60,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn wird voraussichtlich 90 bis 110 Millionen Euro (700 bis 850 Millionen RMB) erreichen und damit den Nettogewinn des Unternehmens im gesamten Jahr 2025 übersteigen.

(REPT BATTERO’s Jiashan Manufacturing Base)

Das Heimspeichergeschäft von REPT BATTERO basiert seit dem Markteintritt im Jahr 2019 auf kontinuierlicher Produktinnovation. Nachdem das Unternehmen bei der Entwicklung der branchenweit etablierten 50-Ah-Zellplattform für Heimspeicher Pionierarbeit geleistet hatte, erweiterte es sein Portfolio um Zellen mit 72 Ah, 100 Ah, 280 Ah und 314 Ah sowie um die neueste WENDING®-Zelle mit 392 Ah und schuf damit eine umfassende Plattform für Heimspeicher, gewerbliche und industrielle Energiespeicher sowie Energiespeicher im Versorgungsmaßstab.

(Part of REPT BATTERO’s Residential Energy Storage Cell Portfolio)

Anstatt einen einheitlichen Ansatz zu verfolgen, entwickelt REPT BATTERO anwendungsspezifische Lösungen für verschiedene Regionen. Produkte mit hoher Zyklenlebensdauer sind für etablierte Märkte wie Europa und Australien ausgelegt, während kostenoptimierte Lösungen die wachsende Nachfrage in Südostasien und Afrika decken.

Laut einer unabhängigen Marktstudie verwenden drei der fünf bekanntesten Heimspeichermarken Europas Batteriezellen von REPT BATTERO. Das Unternehmen ist zudem ein zentraler Lieferant von Batteriezellen für führende Anbieter von Heimspeichersystemen in Australien.

Derzeit kommen Batteriezellen von REPT BATTERO für Heimspeicher in Europa, Australien, Nordamerika, Südafrika und Südostasien zum Einsatz und genießen dort einen hervorragenden Ruf für ihre Sicherheit, Langlebigkeit und langfristige Zuverlässigkeit.

Zur Unterstützung seines wachsenden internationalen Geschäfts hat REPT BATTERO das Rahmenwerk „Global Standard, Local Delivery" (globaler Standard, lokale Umsetzung) entwickelt, das weltweit standardisiertes Qualitäts- und Projektmanagement mit einer auf regionale Vorschriften, Netzanforderungen und Kundenbedürfnisse abgestimmten lokalen Umsetzung verbindet. Dieses Rahmenwerk wurde bereits in Projekten in Australien und Europa umgesetzt und wird weiter auf Nordamerika und Südostasien ausgeweitet, sodass Kunden von weltweit einheitlichen Standards in Verbindung mit schneller Unterstützung vor Ort profitieren können.

Nach dem ersten Platz im weltweiten Ranking bei Batteriezellen für Heimspeicher und dem zweiten Platz bei C&I-Energiespeicherzellen wird REPT BATTERO weiterhin in Innovationen in der Batterietechnik, fortschrittliche Fertigung und globale Lieferkapazitäten investieren, um die nächste Phase des weltweiten Ausbaus von Energiespeichern zu unterstützen.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/rept-battero-bleibt-im-ersten-halbjahr-2026-weltweit-die-nummer-1-bei-den-auslieferungen-von-batteriezellen-fur-heimspeicher-302826374.html

Other news

Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.