Die auf 200 Exemplare weltweit limitierte Kollektion kombiniert ein echtes Muonionalusta-Meteoritenzifferblatt mit dem verbesserten hauseigenen ST1961-2 Rattrapante-Kaliber von SEA-GULL.
NEW YORK und TIANJIN, China, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die SEA-GULL Watch Group hat offiziell ihren limitierten Rattrapante-Chronographen mit Meteoritenzifferblatt vorgestellt, der exklusiv auf Kickstarter erhältlich ist. Dies ist das erste Mal, dass die traditionsreiche Manufaktur ein Meteoritenzifferblatt mit einer mechanischen Rattrapante-Komplikation direkt über eine Crowdfunding-Plattform anbietet.

Die Kickstarter-Kampagne bietet einen Einführungspreis von 4.500 USD pro Stück bzw. 4.250 USD pro Stück im Zweierpaket, statt 5.200 USD.
Echtes Muonionalusta-Meteoritenmaterial
Jedes Zifferblatt wird präzise aus dem Muonionalusta-Eisenmeteoriten geschnitten, der vor Millionen von Jahren auf die Erde fiel. Die charakteristischen Widmanstätten-Strukturen machen jedes Zifferblatt einzigartig.
Manufakturkaliber ST1961-2: Rattrapante mit Handaufzug
Die Rattrapante-Funktion zählt zu den komplexesten Chronographen-Komplikationen der mechanischen Uhrmacherei. SEA-GULL entwickelte das Kaliber ST1961-2 auf Basis der ST19-Architektur und des ST1961.
Mit Säulenradsteuerung und einem separaten Drücker bei 10 Uhr ermöglicht das Werk das Stoppen, Teilen und Zurücksetzen zweier Chronographenzeiger. Sichtbar durch einen Saphirglasboden.
Im Vergleich zum ST1961 bietet es verbesserte Veredelung, bläuende Schrauben und technische Optimierungen.
42,5 mm Gehäuse aus Grade-5-Titan
Das Gehäuse besteht aus leichtem, robustem Grade-5-Titan und ist vom SEA-GULL 1963 Fliegerchronographen inspiriert.
Verfügbarkeit und Sammlerpaket
Der Meteoriten-Rattrapante-Chronograph ist weltweit auf 200 Stück limitiert und exklusiv auf Kickstarter erhältlich. Zusätzlich bietet SEA-GULL ein Sammlerpaket mit diesem Modell sowie der neuen Seagull 1963 Meteorite Dial Edition an. Gemeinsam zeigen beide Uhren die Entwicklung der Fliegerchronographen der Marke – vom ikonischen 1963 Militärchronographen bis zum bisher fortschrittlichsten Split-Seconds-Chronographen.
Mehr Informationen: https://www.kickstarter.com/projects/seagullwatch/sea-gull-meteorite-rattrapante-chronograph-global-launch?ref=b5p84j
Auslieferungen beginnen voraussichtlich im Juli 2026, Backer werden in Reihenfolge ihrer Unterstützung benachrichtigt. Auslieferung ab Juli 2026.
Über die SEA-GULL Watch Group
Die 1955 gegründete Tianjin SEA-GULL Watch Group zählt zu Chinas etabliertesten Herstellern mechanischer Uhren. 2025 startete SEA-GULL seine globale offizielle Website unter en.seagullwatch.com.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.