PITAKA schlägt in Berlin ein neues Kapitel auf: "Signals in the Wind" präsentiert neue Accessoires für das iPhone 18

05.09.2026

Im Feuerle Collection in Berlin veranstaltete PITAKA sein erstes eigenes Markenevent und präsentierte erstmals das neue Design „Wind Over Wheat" sowie Trace Form™ – eine eigens entwickelte Webtechnik mit dreidimensionaler Textur.

BERLIN, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- PITAKA, bekannt für Smartphone-Hüllen aus Aramidfaser, MagSafe-Zubehör und Tech-Accessoires für iPhone- und Samsung-Geräte, hat am Abend des 4. September in Berlin ein neues Kapitel der Marke aufgeschlagen. Mit „Signals in the Wind" veranstaltete PITAKA erstmals ein eigenes Markenevent in der Feuerle Collection, einem ehemaligen Industriegebäude, das heute als Museum für zeitgenössische Kunst genutzt wird. Ab 20 Uhr kamen Gäste, Medienvertreter und Branchenpartner zusammen. Im Mittelpunkt des Abends stand PITAKAs Entwicklung von einer Marke für technische Accessoires hin zu einer Lifestyle-Marke, bei der Material, Design und haptische Erfahrung eine zentrale Rolle spielen.

PITAKA's Brand Event in Berlin: 'Signals in the Wind'

Das Event war in fünf Stationen gegliedert, die auf PITAKAs Markenphilosophie Material & Sense basierten. Unter dem Titel „Material Speaks" konnten die Gäste Produkte aus den Kollektionen Moment und Trace direkt miteinander vergleichen und die unterschiedlichen Eigenschaften der Aramidfaser selbst erleben. Eine von einem Weizenfeld inspirierte Produktinszenierung zeigte dabei, wie sich ein ursprünglich industriell eingesetztes Material durch Webtechnik und Design in ein emotionales Produkterlebnis verwandeln lässt. „Meditation in the Wind" verband authentische Feldaufnahmen – darunter Wind, der durch Weizenfelder streicht, raschelnde Halme und Vogelgesang – mit den charakteristischen Klängen von Aramidfaser und Webprozessen. So entstand eine bewusst flüchtige, nicht wiederholbare Sinneserfahrung. Im Mittelpunkt des Abends stand die Weltpremiere der Wind Over Wheat Trace Form Edition. Anschließend wurde Trace Form™ erstmals öffentlich vorgestellt. Bei der von PITAKA entwickelten Technik werden ausgewählte Fasern gezielt von ihrem vorgegebenen Verlauf abweichen gelassen. Dadurch entsteht eine individuelle Textur, die aus dem Zusammenspiel von menschlicher Gestaltung und der natürlichen Reaktion des Materials hervorgeht. Den Abschluss bildete ein Kurzfilm, der den Entstehungsprozess eines Soundkünstlers begleitete – von den Aufnahmen in den Weizenfeldern bis zur Live-Aufführung einer eigens komponierten Klangkomposition vor Ort. PITAKA versteht den Film als Auseinandersetzung damit, wie sich Wahrnehmung und Atmosphäre in einem Produkt- und Markenerlebnis festhalten lassen.

Wind Over Wheat: Bewegung als Textur

Wind Over Wheat ist die neueste Ergänzung der Trace Collection. Inspiriert von der flüchtigen Bewegung des Windes über ein Weizenfeld, übersetzt das Design den Rhythmus der Landschaft in gewebte Aramidfaser. Die Kollektion ist in drei Ausführungen erhältlich: Golden Drift, Surging Awn und Berlin Nocturne. Die limitierte Trace Form Edition erscheint am 17. September und wird zeitgleich mit PITAKAs neuer Accessoire-Kollektion für das iPhone 18 eingeführt.

„Technologie ist heute unglaublich präzise. Uns interessiert jedoch, was entsteht, wenn wir dem Material, dem menschlichen Urteilsvermögen und der Natur Raum geben, am Prozess mitzuwirken", sagt James Zheng, Gründer von PITAKA. „Wir möchten Produkte entwickeln, die mehr leisten als nur eine Funktion zu erfüllen – Produkte, die man sehen, berühren und mit denen man eine persönliche Verbindung aufbauen kann."

Mit „Signals in the Wind" richtet PITAKA den Blick über klassische Produktmerkmale wie geringes Gewicht, schlanke Bauweise und Schutz hinaus. Stattdessen rücken Material, Ästhetik und sensorische Erfahrung in den Mittelpunkt. Damit positioniert sich PITAKA nicht mehr ausschließlich als Hersteller von Smartphone-Hüllen und Tech-Accessoires, sondern zunehmend als eigenständige Marke an der Schnittstelle von materialorientiertem Design und modernem Tech-Lifestyle.

Über PITAKA

PITAKA ist eine Marke für Materialtechnologie und Lifestyle, die sich damit beschäftigt, wie innovative Materialien, handwerkliche Verarbeitung und durchdachtes Design das tägliche Nutzungserlebnis von Technologie prägen können. Auf Basis der Markenphilosophie Material & Sense entwickelt PITAKA Smartphone-Hüllen aus Aramidfaser, MagSafe-Zubehör, Lösungen zur Organisation von Tech-Equipment sowie Lifestyle-Produkte für Geräte von Apple und Samsung.

Website: www.ipitaka.com 

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.