LONDON,/PRNewswire/ -- Nocpix Nature hat heute Rovex vorgestellt, eine leichte, tragbare Wärmebildkamera mit großem Bildschirm, die Vogelbeobachtern, Wildtierbeobachtern und Naturbegeisterten dabei helfen soll, Vögel unter schwierigen Sichtbedingungen einfacher aufzuspüren.
Rovex bringt einen neuen Ansatz für das Aufspüren von Vögeln und vereint ein großes 5-Zoll-Display, Wärmebildtechnik mit weitem Sichtfeld sowie KI-gestützte Verfolgung in einem leichten Handgerät. Rovex soll nicht als Ersatz für Ferngläser oder andere optische Geräte zur Vogelbeobachtung dienen, sondern Nutzern dabei helfen, Vögel schneller aufzuspüren, wenn schlechte Lichtverhältnisse, dichte Vegetation oder eine unübersichtliche Umgebung die visuelle Suche erschweren.
Ein breiteres Sichtfeld zum schnelleren Auffinden von Vögeln
Einen Vogel zu finden, ist oft die erste Herausforderung. Der 5-Zoll-Bildschirm von Rovex und das Sichtfeld von 17,5° × 13,1° ermöglichen Nutzern, bei jedem Schwenk einen größeren Bereich abzusuchen und die Wärmebildinformationen gleichzeitig auf einem größeren Display zu betrachten. Das offene Beobachtungserlebnis erleichtert die Suche nach möglichen Wildtieraktivitäten, ohne dass der Blick auf ein enges Sichtfenster beschränkt ist.
KI-gestützte Suche zum schnelleren Auffinden
AI Smart Tracking von Rovex hilft dabei, potenzielle Wärmesignaturen von Vögeln hervorzuheben und die Aufmerksamkeit auf interessante Bereiche zu lenken. Indem Rovex den Suchvorgang unterstützt, anstatt lediglich Wärmebilder anzuzeigen, hilft es Vogelbeobachtern zu erkennen, wo sie genauer hinschauen sollten, und weniger Zeit mit dem Absuchen von Bereichen zu verbringen, in denen sich nichts tut.
Wärmebildtechnik, wenn die Natur schwerer zu erkennen ist
Wenn Vögel in dichter Vegetation kaum auszumachen sind oder sich bei schwindendem Licht nur schwer erkennen lassen, kann die Wärmebildtechnik eine weitere Möglichkeit bieten, sie aufzuspüren. Rovex kombiniert einen 384 × 288 @ 12 μm Wärmesensor mit fortschrittlicher Bildverarbeitung, darunter R+ Super-Resolution, intelligente Rauschunterdrückung und Zielhervorhebung, um Wärmesignaturen vor komplexen Hintergründen besser hervorzuheben.
Mit seinem leichten Design von weniger als 290 g ist Rovex für den komfortablen Einsatz im Freien auch bei längerer Suche ausgelegt. Rovex bietet Vogelbeobachtern ein praktisches Hilfsmittel, um Wildtiere aufzuspüren, die sonst möglicherweise unbemerkt blieben.
Mit Rovex unternimmt Nocpix Nature den ersten Schritt, um die Wildtierbeobachtung intelligenter, einfacher und bereichernder zu machen – Smart Ways to Discover.
Informationen zu Nocpix Nature
Nocpix Nature richtet sich an Vogelbeobachter und Naturliebhaber, die mehr von ihren Erlebnissen in der freien Natur erwarten. Mithilfe firmeneigener Sensortechnologie sowie fortschrittlicher KI-Bildalgorithmen entwickelt Nocpix Nature intelligente, benutzerfreundliche Beobachtungsgeräte, die es erleichtern, Wildtiere zu entdecken und zu bestimmen sowie Momente in der Natur aufzuzeichnen und zu teilen. Wir glauben, dass Beobachtung über das bloße Sehen hinausgeht – es geht darum, eine tiefere Beziehung zur Natur aufzubauen.
Weitere Informationen:
Marketingteam von Nocpix Nature
E-Mail: info@nocpixnature.com
Website: www.nocpixnature.com
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.