Der Preisträger der CES 2026 Innovation Awards expandiert nach Europa durch Vertriebspartnerschaften in Deutschland und Belgien
BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Mind With Heart Robotics Co., Ltd. gab heute die Markteinführung seines AnAn-Panda-Roboters in Europa bekannt; damit feiert das Produkt sein Debüt im Rahmen der offiziellen „Robots-on-the-Runway"-Präsentation auf der IFA Berlin. Die Markteinführung folgt auf die Auszeichnung von AnAn als Preisträger der CES 2026 Innovation Awards in der Kategorie Künstliche Intelligenz. Das Unternehmen wird außerdem seine Begleitroboter der Duncan-Serie in Europa vorstellen, die nicht nur für Kinder mit neurologischen Besonderheiten, sondern auch für typisch entwickelte Kinder in der frühen Bildung gedacht sind.
„AnAn nach Europa zu bringen, ist für uns ein wichtiger nächster Schritt", sagte Dr. Jiaming Zhang, Gründer und CEO von Mind With Heart Robotics. „Wir suchen aktiv nach Vertriebspartnern in der gesamten Region."
AnAn feiert sein IFA-Debüt:
AnAn wird im Rahmen von Robots on the Runway zu sehen sein, einem IFA-Flaggschiff-Programm, das am 5. September 2026 auf der Creator Stage im Palais am Funkturm in Berlin stattfindet. Bei der Präsentation wird AnAn als lebensechter Begleitroboter vorgestellt, der für Gesellschaft und die Unterstützung älterer Menschen entwickelt wurde. Die Besucher erleben eine Live-Demonstration von AnAns taktilen Ganzkörper-Sensorsystem, bei der der Roboter auf Berührungen mit sanften Bewegungen und emotionalem Feedback reagiert. Zudem werden seine proaktiven Interaktions- und sanften Erinnerungsfunktionen sowie seine Fähigkeit vorgestellt, die Interaktionsgewohnheiten eines Nutzers im Laufe der Zeit mithilfe seines Langzeitgedächtnisses zu erlernen.
Vertrieb in Europa und Vertriebsmöglichkeiten:
Mind With Heart Robotics hat Vertriebsvereinbarungen in Deutschland und Belgien unterzeichnet; AnAn wird ab September 2026 zu einem Verkaufspreis zwischen 1.000 und 1.500 US-Dollar in den Handel kommen. Eine Produktionscharge von 100 Einheiten wurde bereits fertiggestellt, und Muster stehen für den sofortigen Versand an Vertriebspartner bereit.
Ein eigenes europäisches Reparatur- und Kundendienstzentrum in Belgien betreut alle europäischen Kunden, und eine B2B-Version von AnAn umfasst sichere Dashboards, mit denen Pflegekräfte Verhaltenstrends und Interaktionsmuster verfolgen können.
Informationen zu Mind With Heart Robotics Co., Ltd.
Mind With Heart Robotics entwickelt emotional intelligente Begleitroboter in verschiedenen Formfaktoren, die für emotionale Unterstützung, Seniorenbetreuung, das Wohlbefinden von Kindern und die Pflege in Einrichtungen konzipiert sind – geleitet von der Mission „Heal The World". Die Innovationen des Unternehmens werden durch ein Patentportfolio mit mehr als 30 Anmeldungen und bisher 18 erteilten Patenten gestützt.
Medienkontakt: Doris Hu, doris@wxbionics.com
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.