MEGA SHOW Hongkong 2026: Die führende asiatische Beschaffungsmesse in Hongkong, findet im Oktober dieses Jahres zum 33. Mal statt.

03.09.2026

HONGKONG, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Seit über drei Jahrzehnten hat sich die von COMASIA LIMITED organisierte MEGA SHOW Hong Kong als wichtigste Anlaufstelle für „Made-in-Asia"-Produkte in Hongkong im Herbst etabliert. Die Messe kehrt vom 20. bis 23. sowie vom 27. bis 29. Oktober 2026 für ihre wegweisende 33. Ausgabe ins Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) zurück und dient weiterhin als internationales Sprungbrett, das globale Einkäufer mit zuverlässigen und hochwertigen Herstellern aus Asien und der ganzen Welt zusammenbringt.

Als eine der größten und wichtigsten Beschaffungsplattformen für trendige asiatische Konsumgüter wird die Ausgabe 2026 erneut eine starke internationale Mischung aus über 3.000 exportbereiten Ausstellern aus mehr als 25 Ländern und Regionen zusammenbringen, darunter das chinesische Festland, die Sonderverwaltungszone Hongkong, Taiwan, Südkorea, Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam usw., um ihre neuen Produkte und Designs in den Bereichen Geschenke und Werbegeschenke, Haushalt und Küche, Weihnachts- und Festtagsartikel, trendiges Spielzeug und Babyartikel, Schreibwaren und Bürobedarf, Reise- und Sportartikel sowie Lifestyle-Produkte zu präsentieren und so eine nahtlose kategorienübergreifende Beschaffung zu ermöglichen.

Maximale Beschaffungseffizienz: Eine Fahrt, umfassender Versicherungsschutz

Die Messe findet strategisch günstig Mitte bis Ende Oktober statt und fällt zeitlich perfekt mit der Canton Fair in Guangzhou zusammen, sodass internationale Einkäufer ihr Reisebudget und ihren Zeitplan optimal nutzen können. In einer einzigen, nahtlos ablaufenden Reise in die Region können internationale Einkäufer ihren gesamten Beschaffungsbedarf decken, Lieferanten über Landesgrenzen hinweg vergleichen und ihren gesamten Produktbestand für die kommende Saison sichern.

Exklusives Förderprogramm für Käufer aus dem Ausland

Um internationale Teilnehmer zu unterstützen und Reisekosten zu senken, bietet der Veranstalter weiterhin das „ "-Förderprogramm für Einkäufer aus dem Ausland an:. Qualifizierte Einkäufer aus dem Ausland können folgende Vorteile nutzen: – bis zu 3 Übernachtungen GRATIS oder – einen Barzuschuss in Höhe von 2.600 HKD.

MEGA SHOW TEIL 1 | 20.–23. OKT. 2026

MEGA SHOW TEIL 2 | 27.–29. OKT. 2026

Geschenke & Prämien

Geschenke & Reiseartikel

Haushaltswaren

Haushaltswaren & Küche

Weihnachten & Feiertage

Spielzeug & Baby

Baumarktartikel & Outdoor-Produkte

Schreibwaren & Bürobedarf



Sportartikel und Outdoor-Produkte

Da die Voranmeldung nun unter, https://shorturl.at/CnL7x und möglich ist, werden Einkäufer aus aller Welt dazu ermutigt, sich frühzeitig ihre Sponsoring-Plätze zu sichern und mit der Planung ihrer Einkaufstour im Herbst zu beginnen.

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.