SEOUL, South Korea, Sept. 13, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) announced that it has put its Data Flywheel into full operation, marking a new phase in its autonomous driving technology strategy. The system creates a virtuous cycle of data collection, AI training, validation and deployment to secure a competitive advantage through accelerated learning and technology development.

During the Group's "HMG Autonomous Driving Media Day" at 42dot headquarters in Gyeonggi Province, Korea, the Group presented its autonomous driving development strategy, technology roadmap, key achievements and implementation plans. The presentation underscored the Group's strategic positioning in the global autonomous driving technology competition and detailed how integrated data and AI systems form the foundation for next-generation vehicle technology.

At the event, the Group identified the Data Flywheel as a key element of its autonomous driving competitiveness and shared the operational framework and execution strategy that transforms large-scale real-world driving data into continuous technology improvements.
42dot also introduced key technologies and the development progress for the Group's proprietary autonomous driving artificial intelligence, Atria AI, while outlining the background and future plans for its Vision-Language-Action (VLA) technology development initiative.

In line with the event, the Group unveiled footage of an Atria AI-equipped SDV Testbed navigating complex urban traffic without driver intervention. Operating at a Level 2++ capability, the autonomous driving system showcased in the footage illustrates how the Data Flywheel is enabling a continuous cycle of learning, validation and performance improvement. The footage is available on the Group's official YouTube channel.
"Autonomous driving competition is no longer about comparing specific features. Competitiveness is determined by how much data you secure, how quickly you learn and how effectively you can reflect those results in actual products and services. At its core, autonomous driving competitiveness comes down to having systems that enable continuous, rapid learning. Hyundai Motor Group will develop autonomous driving technology that customers can trust, based on a virtuous cycle of data, AI and validation. Our goal is to ensure the safety and quality levels customers can trust while we learn and improve rapidly." – Minwoo Park, President and Head of Advanced Vehicle Platform (AVP) Division at Hyundai Motor Group and CEO of 42dot
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.