HAVIT stellt auf der IFA 2026 branchenführende KI-Audio-Innovation mit 12 Mikrofonen vor

25.08.2026

BERLIN,/PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 wird HAVIT seine neuesten Innovationen im Bereich Smart Audio vorstellen und dabei die enge Verzahnung von KI-Technologie und Akustiktechnik hervorheben, um das Hörerlebnis der Zukunft neu zu definieren.

28 Jahre Audio-Know-how als Motor für intelligente Innovationen

Mit über 28 Jahren Erfahrung im Audiobereich treibt HAVIT die Entwicklung der Klangtechnologie durch professionelle akustische Forschung, eigene KI-Algorithmen und nutzerorientierte Innovationen weiter voran. Mit über 100 Millionen Nutzern in mehr als 110 Ländern und Regionen hat sich HAVIT zum Ziel gesetzt, intelligentere und noch intensivere Klangerlebnisse zu bieten.

Auf der IFA 2026 wird HAVIT seine Flaggschiff- SPACE-Serie vorstellen, die vom Konzept „SPACE Meets Imagination" inspiriert ist. Durch die Integration fortschrittlicher Smart-Audio-Technologien schafft die Serie individuelle Hörerlebnisse für verschiedene Szenarien und verwandelt Audiogeräte von einfachen Wiedergabegeräten in intelligente Begleiter.

Fortschrittliche akustische KI-Architektur mit 12 Mikrofonen: Verbesserung der Geräuschunterdrückung und der Gesprächsqualität

Auf der IFA 2026 wird HAVIT ein neues Produkt vorstellen, das sich durch eine fortschrittliche Akustikarchitektur mit einem branchenführenden System aus 12 Mikrofonen, 4 dynamischen Treibern und zwei KI-Chips auszeichnet. Durch die Kombination leistungsstarker Hardware mit KI-Algorithmen sorgt es für eine intelligentere Geräuschunterdrückung, eine verbesserte Klangverarbeitung und eine optimierte Audioleistung.

Das innovative System ermöglicht eine effektivere Geräuschunterdrückung, einen breiteren Frequenzbereich von 100 Hz bis 2 kHz, eine schnellere Anpassung an die Umgebung sowie klarere Telefonate dank präziser Sprachaufnahme und intelligenter Geräuschunterdrückung und sorgt so für ein noch intensiveres und nahtloses Klangerlebnis.

Blick in die Zukunft: Audio-Geräte werden zu intelligenten Begleitern, die Sie verstehen

HAVIT ist davon überzeugt, dass es bei der nächsten Entwicklungsstufe der Audiotechnologie nicht nur um die Verbesserung der Klangqualität geht, sondern auch darum, eine natürlichere und effizientere Verbindung zwischen Technologie und Alltag herzustellen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der KI werden Audiogeräte sich von einfachen Wiedergabegeräten zu intelligenten Begleitern wandeln, die die Bedürfnisse der Nutzer verstehen und sich an unterschiedliche Situationen anpassen.

Auch in Zukunft wird HAVIT weiterhin in Akustiktechnologie, KI-Algorithmen und Innovationen im Bereich der Benutzererfahrung investieren, um die Entwicklung der Smart-Audio-Branche voranzutreiben. Indem HAVIT intelligentere, individuellere und qualitativ hochwertigere Audioerlebnisse für Nutzer weltweit zugänglich macht, strebt das Unternehmen eine führende Rolle auf dem globalen Markt für Smart-Audio-Produkte an.

Lernen Sie HAVIT auf der IFA 2026 kennen

HAVIT lädt Medienvertreter aus aller Welt, Partner und Besucher ein, auf der IFA 2026 die neuesten Innovationen im Bereich Smart Audio zu erleben.

Datum: 4. bis 8. September 2026

Stand: H4.2-103

Veranstaltungsort: Berlin ExpoCenter City, Deutschland

Besuchen Sie HAVIT auf der IFA 2026 und entdecken Sie die Zukunft des Smart Audio.

HAVIT to Unveil Industry-Leading 12-Mic AI Audio Innovation at IFA 2026

 

 

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.