GUANGZHOU, China, 4. April 2026 /PRNewswire/ -- GAC setzte im März seine starke Dynamik im Auslandsgeschäft fort; der Monatsabsatz der eigenen Marken belief sich auf 17.031 Einheiten. Der kumulierte Absatz im ersten Quartal belief sich auf 42.165 Einheiten, was einem Anstieg von 86 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Angetrieben von der Strategie „One GAC 2.0" und dem Leitmotiv „Tech-Driven GAC – Ausbau der globalen Reichweite durch ein ganzheitliches Ökosystem" beschleunigt GAC seinen Wandel vom reinen Produktexporteur hin zu einem globalen Unternehmen.
Der AION V blieb ein Spitzenreiter und verzeichnete im März einen Umsatzanstieg von 321 % im Vergleich zum Vorjahr. Sein geräumiger Innenraum, das intelligente Cockpit, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und eine Reichweite von 510 km haben ihn in vielen Ländern zu einem beliebten „Star-Modell" gemacht.
Regional lag der asiatisch-pazifische Raum weiterhin an der Spitze. In Singapur und Thailand stiegen die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um 304 % bzw. 99 %. Die Sonderverwaltungszone Hongkong erzielte einen historischen Durchbruch: Das Großhandelsvolumen näherte sich im März 2.000 Einheiten, wobei über 2.500 Fahrzeugzulassungsunterlagen eingereicht wurden. Bei den lokalen Zulassungen belegte das Unternehmen den dritten Platz und erreichte damit einen historischen Höchststand. GAC führte in Hongkong sechs Star-Modelle ein, baute ein flächendeckendes Vertriebsnetz auf und startete ein spezielles Express-Logistiksystem, um die Lieferzeiten drastisch zu verkürzen. In Europa wurden stetige Fortschritte erzielt – in Portugal (+37 % im Monatsvergleich) und Polen (+300 % im Monatsvergleich). Der AION UT rollte in Österreich vom Band, was einen wichtigen Schritt in der lokalen Fertigung darstellt. In Nord- und Südamerika stiegen die Verkaufszahlen in Uruguay im Vergleich zum Vorjahr um 567 %, während sie in Kolumbien um 283 % zulegten. Der AION UT wurde in Bolivien als bestes Kompakt-Elektrofahrzeug ausgezeichnet, und der GS4 MAX wurde zum „Besten SUV" gekürt.
GAC stärkte zudem seine Markenpräsenz durch wirkungsvolle Veranstaltungen. Auf der Bangkok International Motor Show stellte das Unternehmen seine erste Service-Marke für den ausländischen Markt vor: GAC CARE. In Südamerika sponserte das Unternehmen die TC2000-Meisterschaft und ging eine Partnerschaft mit dem kolumbianischen Millonarios Fútbol Club ein. In Äthiopien weihte GAC einen Flagship-Store in Addis Abeba ein und stellte dort vier reine Elektrofahrzeuge vor.
Von Hongkong bis Europa und von Afrika bis nach Amerika verankert GAC seine Philosophie „In Local, For Local" und erzielt damit nicht nur Umsatzwachstum, sondern auch eine positive Resonanz. Mit Blick auf die Zukunft wird GAC seine lokalisierten Aktivitäten weiter vorantreiben, sein globales Servicenetzwerk ausbauen und weltweit kohlenstoffarme, intelligente Mobilitätslösungen bereitstellen.
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Der Krieg im Nahen Osten zwingt Ökonomen, ihre Erwartungen für die globale Konjunktur spürbar nach unten zu revidieren. Nach neuen Berechnungen der ACREDIA Group in Zusammenarbeit mit Allianz Research dürfte das weltweite Wachstum 2026 nur noch bei 2,6 Prozent liegen – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte gegenüber den Prognosen vor der jüngsten Eskalation. Der Konflikt verstärkt damit bestehende strukturelle Schwächen wie hohe Staatsdefizite und anfällige Lieferketten und erhöht zugleich die Unsicherheit an den Märkten.
Die Abschwächung zeigt sich quer über die großen Wirtschaftsblöcke. Für die USA rechnen die Analysten 2026 mit einem Plus von 2,1 Prozent. In der Eurozone soll die Wirtschaftsleistung nur noch um 0,8 Prozent zulegen. Parallel dazu steigt der Preisdruck: Die Inflation dürfte sich in den USA bei etwa 3,2 Prozent einpendeln, in der Eurozone bei rund 3,0 Prozent. Damit wird der Zielkorridor vieler Notenbanken weiter verfehlt, während Unternehmen und Haushalte mit erhöhten Kosten konfrontiert bleiben.
Im Zentrum der Risiken steht der Energiemarkt. Die Straße von Hormus, über die rund 25 Prozent der weltweiten Öl- und Gasströme verlaufen, bleibt ein neuralgischer Punkt für den globalen Handel. Im Basisszenario gehen ACREDIA und Allianz Research davon aus, dass sich der Ölpreis bis Ende 2026 bei etwa 80 US‑Dollar je Barrel stabilisiert. Eine weitere militärische Eskalation mit längerfristigen Unterbrechungen der Transportwege könnte jedoch laut Studie zu massiven Verwerfungen führen und Ölpreise von bis zu 180 US‑Dollar pro Barrel nach sich ziehen – mit entsprechend deutlichem Aufwärtsdruck auch auf die Gaspreise.
Besonders exponiert sind energieabhängige Regionen und exportorientierte Volkswirtschaften. Für Länder wie Österreich, deren Geschäftsmodell stark auf offenen Märkten, stabilen Lieferketten und berechenbaren Handelsströmen beruht, droht ein doppelter Druck: Ein klassischer Kostenschock durch steigende Energie-, Rohstoff- und Vorproduktpreise trifft auf bereits angespannte Margen in vielen Unternehmen. ACREDIA-Vorstand Michael Kolb warnt, die geopolitische Eskalation treffe auf eine ohnehin fragile Weltwirtschaft und verschärfe die bestehenden Ungleichgewichte – mit Folgen, die über 2026 und 2027 hinausreichen könnten.