DJI bringt die optimierte ROMO 2 Serie weltweit auf den Markt für ein intelligentes Reinigungserlebnis

03.09.2026

Brandneuer KI-Saug- und Wischroboter mit intelligenter KI-Reinigung der nächsten Generation, fortschrittlicher selbstreinigender Basisstation und einem Schwenkarm mit besonders großem Erfassungsbereich.

SHENZHEN, China, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter von zivilen Drohnen und kreativer Kameratechnologie, bringt heute die ROMO 2 Serie weltweit auf den Markt bestehend aus den Modellen ROMO P2 und ROMO A2. Aufbauend auf der räumlichen Wahrnehmung und Smart-Home-Kompetenz der ersten Generation bietet der ROMO 2 eine millimetergenaue Hinderniserkennung, die auf derselben Technologie basiert, die auch in den Drohnen von DJI zum Einsatz kommt. Hinzu kommen ein innovativer, radaradaptiver Schwenkarm mit einem Erfassungsbereich von 123°, durchgängige KI-gestützte Reinigungsintelligenz und eine fortschrittliche selbstreinigende Basisstation.

DJI Redefines the Premium Smart Cleaning Experience with Global Launch of ROMO 2 Series

KI-gestützte ganzheitliche Erfassung und Reinigung für komplexe Umgebungen

Der ROMO 2 wurde entwickelt, um eine KI-gestützte Reinigungslösung für alle Szenarien zu bieten.1 Er erkennt die Besonderheiten verschiedener Umgebungen und unterscheidet zwischen Schmutz und Flüssigkeiten, bevor er selbstständig die optimale Reinigungsstrategie ausführt: Auf Teppichen erhöht er zum Beispiel automatisch die Saugleistung, um tiefsitzenden Schmutz zu entfernen Bei verschütteten Flüssigkeiten setzt er seinen Schwenkarm für eine präzise, gezielte Reinigung ein, um ein Ausbreiten der Flüssigkeit zu verhindern. Gleichzeitig navigiert er geschickt auch durch komplexe, hindernisreiche Umgebungen. Dank seiner intelligenten Reinigungsfunktionen kann der ROMO 2 zudem zuerst freie Wege reinigen, bei Bedarf nachwischen oder, wenn nötig, seine Wischpads automatisch anheben.

Mit einem von Grund auf neu entwickelten Erfassungssystem erreicht der ROMO 2 eine millimetergenaue Erkennung von Hindernissen auf Bodenhöhe. Zudem kann er nicht nur Kabel oder Gegenstände ab einer minimalen Dicke von 2 mm umfahren, sondern zieht auch Schlussfolgerungen aus früheren Einsätzen. Selbst erstmalig erkannte Hindernisse¹ erkennt und umfährt er automatisch.  Besonders hervorzuheben ist, dass der ROMO 2 auch transparente Hindernisse wie Glas und Spiegel zuverlässig erkennen und umfahren kann und so problemlos mit einer Vielzahl komplexer Ausweichsituationen zurechtkommt. Die an der Unterseite angebrachte Schmutzerkennungsleuchte ist präzise kalibriert, um den Boden gleichmäßig auszuleuchten und so Schmutz und Hindernisse auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig zu erkennen. Gleichzeitig ist das Licht so dezent, dass es Nutzer:innen oder Haustiere nicht stört.

LiDAR-gestützter adaptiver Schwenkarm und All-in-One-Reinigungssystem

Aufbauend auf seiner leistungsstarken KI-gestützten Erfassung und Entscheidungsfindung setzt der ROMO 2 auf ein innovatives mechanisches Design. Dank eines integrierten hochpräzisen LiDAR-Sensors weiß der LiDAR-gesteuerte adaptive Roboterarm genau, wo eine gründliche Reinigung erforderlich ist. Mit einem Schwenkbereich von 123° reicht er 7,8 cm weiter und wischt 4,5 cm tiefer unter freistehenden Möbeln als die vorherige Generation. Dadurch erreicht er vorher nicht zugängliche Bereiche unter Schränken und Sofas und gleitet mit einem Abstand von nur wenigen Millimetern an Wänden und Tischbeinen entlang, ohne sie zu berühren¹.

Auf Teppichen senkt sich die Druckplatte ab und bildet eine nahezu dichte Abdichtung zum Boden, sodass die Saugleistung von 36.000 Pa tiefsitzenden Staub in einem einzigen Durchgang entfernen kann¹. Zwei Seitenbürsten mit einem Design aus doppelten Borstenbüscheln kombinieren eine überlappende Kehrabdeckung mit einer reibungsloseren Schmutzaufnahme, sodass sich Haare nicht verfangen¹.

Die Roboterbeine des DJI ROMO 2 überwinden einstufige Hindernisse bis zu einer Höhe von 4 cm und zweistufige Hindernisse bis zu einer Höhe von 8,5 cm¹. Die Mechatronik von DJI ermöglicht es dem ROMO 2, Schwellen zu erkennen und sich gleichmäßig anzuheben, um sie effizienter zu überwinden und sich frei im gesamten Zuhause zu bewegen.

Fortschrittliche, selbstreinigende Basisstation für 365 Tage wartungsfreien Betrieb

Das Waschbrett der Basisstation verfügt über eine nanokristalline Oberfläche, die Ablagerungen und Fleckenbildung entgegenwirkt. Gleichzeitig wird Schmutz durch vier Hochdruckdüsen und eine große Schmutzwasser-Saugöffnung mit einem Durchmesser von 16 mm entfernt. Dadurch ermöglicht die Basisstation bis zu 365 Tage wartungsfreien Betrieb¹.

Vom Motor bis zum Luftauslass wurden 32 schallreduzierende Materialien zur Geräuschdämpfung ausgewählt wurden und mit mehreren Schalldämmmatten und Schalldämpferkammern kombiniert. Der DJI ROMO 2 reduziert die Lautstärke bei Roboterbewegungen, beim Wischen und bei der Staubaufnahme an der Basisstation um bis zu 85 Prozent und arbeitet beim leisen Wischen mit einem Geräuschpegel von nur 38 dBA¹, ohne Familienmitglieder oder Haustiere zu stören.

Elegantes, zukunftsweisendes Design

Die DJI ROMO 2 Serie setzt die charakteristische Designsprache der ROMO Serie fort. Das halbtransparente Gehäuse des Roboters gibt den Blick auf die übersichtlich angeordnete interne Struktur frei und macht die Geräte zu n Einrichtungselementen, die nicht versteckt werden müssen.

Schnell geladen, immer einsatzbereit

Der DJI ROMO 2 ´ unterstützt Schnellladen mit 55 W und ist in nur 2,5 Stunden vollständig geladen¹. Außerdem wird der Akku jedes Mal schnell nachgeladen, wenn der ROMO 2 zum Waschen der Wischpads zur Basisstation zurückkehrt.

Branchenführender Datenschutz und Schutz der Privatsphäre

DJI räumt dem Datenschutz höchste Priorität ein und gibt seinen Kund:innen die Kontrolle über ihre Daten. DJI setzt damit einen neuen Branchenstandard für Haushaltsrobotik und bietet für die ROMO 2 Serie den lokalen Datenmodus. Bei Aktivierung wird die Internetverbindung der DJI Home App getrennt, sodass Fotos oder Videos nicht unbeabsichtigt mit externen Servern synchronisiert werden. Die Kamera wird hauptsächlich zur Hindernisvermeidung und -erkennung sowie für den intelligenten Sprachassistenten eingesetzt. Nutzer:innen können die Kamera und das Mikrofon jedoch jederzeit über die DJI Home App deaktivieren. Alle freigegebenen personenbezogenen Daten können jederzeit gelöscht werden.

(Der lokale Datenmodus für den ROMO 2  wird im vierten Quartal 2026 verfügbar sein. Weitere Einzelheiten zur Verfügbarkeit für den ROMO 1 werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.)

Seit 2017 lässt DJI seine Produkte regelmäßig von unabhängigen Drittanbietern auf Sicherheit prüfen und zertifizieren. ROMO verfügt über mehrere international anerkannte Zertifizierungen für Cybersicherheit und Datenschutz.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dji.com/trust-center/romo?backup_page=index&target=us

Preise und Services

Die DJI ROMO 2 Serie kann ab September in den folgenden Konfigurationen unter store.dji.com und bei autorisierten Handelspartnern bestellt werden:

  • DJI ROMO Clean More Combo – ab 1.349 EUR
  • DJI ROMO P2 (Wassertank-Version) – ab 1.299 EUR
  • DJI ROMO A2 (Wassertank-Version) – ab 1.199 EUR

Kundendienst-Richtlinie

Mit dem Erwerb des Extended Protection Plan erhalten Sie nach Ablauf der offiziellen Produktgarantie eine zusätzliche einjährige Garantie. Zu den abgedeckten Teilen gehören der Roboter und die Basisstation. Eine vollständige Übersicht aller Details finden Sie unter: https://store.dji.com/product/dji-extended-protection-plan-dji-romo

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://www.romo.tech/

Hinweise:

1 Alle Angaben in dieser Pressemitteilung wurden unter kontrollierten Testbedingungen ermittelt. Die Ergebnisse können je nach Umgebungsbedingungen, Nutzung und Firmware-Version in unterschiedlichem Maße abweichen. Weitere Details finden Sie unter:  https://www.romo.tech/

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.