Das neueste Wearable von Huawei verwandelt Ihr Handgelenk in eine intelligente, sichere Geldbörse, mit der Sie Cashback sammeln können – entwickelt für die Generation, die ihr Handy in der Tasche lässt
LONDON, 13. Mai 2026 /PR Newswire/ -- Die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie wurde am 7. Mai im Rahmen von HUAWEIs globaler Produktvorstellung „Now Is Your Spark" in Bangkok, Thailand, offiziell vorgestellt.

In Kombination mit Curve Pay, das an jedem kontaktlosen Terminal ein echtes Bezahlen ohne Geldbörse und Smartphone ermöglicht, wird die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie zum ultimativen Begleiter für den Alltag einer jungen und aktiven Generation, die mit leichtem Gepäck reisen, in Verbindung bleiben und das Smartphone zu Hause lassen möchte.
Als Teil von Huaweis Engagement für die Bewertung und Zugänglichkeit von „Wearable-First"-Zahlungen ohne Abstriche bei Sicherheit oder Komfort spiegelt diese spannende Partnerschaft mit Curve auch einen breiteren Branchenwandel wider, bei dem digitale und kontaktlose Zahlungen mittlerweile fest im Alltag verankert sind. Durch die kontinuierliche Erweiterung der Zahlungsfunktionen in seinem Wearable-Portfolio und die rasche Integration von Curve Pay in die neue HUAWEI WATCH FIT 5-Serie bekräftigt Huawei sein Engagement, europäischen Verbrauchern* nahtlose, sichere und bequeme Zahlungserlebnisse ohne Smartphone zu bieten.
Wesentliche Merkmale:
Tap to Pay: Ein SmartWallet am Handgelenk
Die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie unterstützt kontaktlose NFC-Zahlungen mit Curve Pay – zahlen Sie an jedem kompatiblen Terminal mit einer einzigen Geste von der Uhr aus. Curve fasst mehrere Bankkarten in einem Smart-Konto zusammen, sodass Sie Ihre bevorzugte Zahlungskarte jederzeit in der mobilen App auswählen können. Sichere Erkennung beim Abnehmen vom Handgelenk.
Sichere Erkennung beim Abnehmen vom Handgelenk
Die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie verfügt über eine sichere Erkennung beim Abnehmen vom Handgelenk: Wenn die Uhr vom Handgelenk des Trägers genommen wird, wird automatisch eine Passcode-Abfrage ausgelöst, bevor Zahlungen oder sensible Funktionen aufgerufen werden können.
Go Light: Der Lifestyle der HUAWEI WATCH FIT 5-Serie
Die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie ist das leichteste und stilvollste Wearable der Fit-Serie von Huawei, entwickelt für Menschen, die mit weniger mehr erreichen wollen. Entwickelt für Sport, Outdoor-Aktivitäten und die Bewegung im Alltag, verfügt sie über einen Mini-Workout-Modus, Dehnübungen für Mikrobewegungen am Handgelenk sowie eine automatische Erkennung beim Radfahren mit virtueller Leistung und Trittfrequenz in Echtzeit – damit ist sie der ideale Begleiter ohne Smartphone.
Exklusive Curve-Pay-Gewinnspiel-Kampagne
Anlässlich der Einführung von Curve Pay auf der HUAWEI WATCH FIT 5-Serie startet Curve Pay ein exklusives Gewinnspiel, bei dem berechtigte Kunden die Chance haben, einen von 50 HUAWEI WATCH-Preisen zu gewinnen, darunter die neue HUAWEI WATCH FIT 5**. Kunden können teilnehmen, indem sie während des Aktionszeitraums berechtigte CurvePay-Zahlungen tätigen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Weitere Informationen:
Serie HUAWEI WATCH FIT 5: https://consumer.huawei.com/de/wearables/watch-fit5/
HUAWEI AppGallery: https://consumer.huawei.com/de/campaign/appgallery/
Curve-Pay-Gewinnspiel-Kampagne: https://www.curve.com/huawei-prize-draw/
Curve Pay Gewinnspiel Kampagne T&Cs: https://www.curve.com/legal/huawei-prize-draw-2026-terms/
Informationen zu Huawei Consumer BG
Die Produkte und Dienstleistungen von Huawei sind in mehr als 170 Ländern erhältlich und werden von einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. Vierzehn F&E-Zentren wurden in Ländern auf der ganzen Welt eingerichtet, darunter in Deutschland, Schweden, Indien und China. Huawei Consumer BG ist eine der drei Geschäftseinheiten von Huawei und umfasst Smartphones, PCs und Tablets, Wearables und Cloud-Dienste usw. Das globale Netzwerk von Huawei basiert auf über 30 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbrauchern auf der ganzen Welt die neuesten technologischen Fortschritte zu bieten.
Informationen zu Curve Pay
Curve Pay ist eine bahnbrechende digitale Geldbörse, die Ihnen hilft, Geld zu sparen und jede Zahlung, die Sie tätigen, zu verbessern. Sie vermeidet versteckte Währungsumrechnungsgebühren, ermöglicht es Ihnen, nach dem Kauf die Karte zu wechseln, und hilft Ihnen, zusätzlich zu Ihren bestehenden Vorteilen noch mehr Prämien zu sammeln. Das Herzstück ist die Curve-Pay-Geldbörsee, die alle Ihre Karten an einem sicheren Ort vereint und Ihre Finanzen auf Autopilot stellt.
*Alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Großbritannien, Norwegen, Island und Liechtenstein.
**Curve-Pay-Gewinnspiel-Kampagne: 30. April bis 29. Mai 2026.
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2977882/HUAWEI_WATCH_FIT5_CURVE_PAY.jpg
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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.