Empowering the world's largest computer vision ecosystem with a unified NPU hardware standard for next-generation real-world AI applications.
SEOUL, South Korea, May 14, 2026 /PRNewswire/ -- DEEPX, a leading fabless AI semiconductor company specializing in ultra-low-power Neural Processing Units (NPUs), announced a strategic partnership with Ultralytics, creator of Ultralytics YOLO—the world's most widely deployed computer vision architecture with over 130K GitHub stars.

Ultralytics has become a leading platform in the global vision AI ecosystem, with YOLO models widely used across robotics, industrial cameras, autonomous driving, and smart city infrastructure, supported by over 16.6 million monthly downloads worldwide.
Through this partnership, DEEPX's NPU hardware and software toolchain will be integrated directly into the Ultralytics ecosystem, enabling developers to deploy AI more easily in real-world edge environments. DEEPX's mass-produced DX-M1 NPU will serve as a core platform for next-generation intelligent systems.
Partnership Highlights
"This alliance is about setting the de facto standard for Physical AI," said Lokwon Kim, CEO of DEEPX. "By making DEEPX a native export target within the Ultralytics ecosystem, we are defining the new global blueprint for how real-world intelligent systems are built and scaled."
"Partnering with DEEPX allows our massive developer community to seamlessly translate Ultralytics YOLO models into powerful, low-power Physical AI solutions," said Glenn Jocher, CEO of Ultralytics. "Together, we are shaping how vision AI interacts with the physical world."
About DEEPX
DEEPX is a global fabless AI semiconductor company pioneering Physical AI at the edge. Backed by 500+ patents, DEEPX is trusted by Hyundai Motor Group, Baidu, POSCO DX, LG Uplus, and 50+ customers across the U.S., Europe, and Asia. Learn more at www.deepx.ai | Contact: Ella Lee, lah@deepx.ai
About Ultralytics
Ultralytics is the leading force in vision AI, known for its YOLO models and end-to-end Ultralytics Platform. With 135K+ GitHub stars, 260M+ PiP downloads, and 3B+ model usages, Ultralytics YOLO is the world's most recognized object detection model. Contact: Altaïr Margalet, altair@ultralytics.com

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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.