Bitmine Immersion Technologies gibt Stichtag und Auszahlungstermin für Bardividenden auf die unbefristeten Vorzugsaktien der Serie A mit einer Rendite von 9,50 % bekannt

14.08.2026

NORWALK, Connecticut, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- (NYSE: BMNR; BMNP) Bitmine Immersion Technologies, Inc. („Bitmine" oder das „Unternehmen") gab heute bekannt, dass sein Vorstand siebzehn Bardividenden auf die 9,50 %-igen unbefristeten Vorzugsaktien der Serie A des Unternehmens (die „Vorzugsaktien der Serie A") beschlossen hat, die an der New Yorker Börse unter dem Börsenkürzel „BMNP" notiert sind.

Bitmine Immersion Technologies, Inc. (NYSE: BMNR)

Die Dividenden werden gemäß den Bestimmungen der „Certificate of Designations" für die Vorzugsaktien der Serie A in bar ausgezahlt. Die Stichtage, Auszahlungstermine und Beträge pro Aktie für die einzelnen Dividenden sind nachstehend aufgeführt:

Div #

Stichtag

Zahlungsdatum

Betrag pro Aktie

12

Di, 25. Aug. 2026

Fr, 4. Sep. 2026

0,1583 USD

13

Di, 1. Sep. 2026

Fr, 11. Sep. 2026

0,1847 USD

14

Di, 8. Sep. 2026

Fr, 18. Sep. 2026

0,1847 USD

15

Di, 15. Sep. 2026

Fr, 25. Sep. 2026

0,1847 USD

16

Di, 22. Sep. 2026

Fr., 2. Okt. 2026

0,1847 USD

17

Di, 29. Sep. 2026

Fr., 9. Okt. 2026

0,1847 USD

18

Di, 6. Okt. 2026

Fr, 16. Okt. 2026

0,1847 USD

19

Di, 13. Okt. 2026

Fr, 23. Okt. 2026

0,1847 USD

20

Di, 20. Okt. 2026

Fr, 30. Okt. 2026

0,1847 USD

21

Di, 27. Okt. 2026

Fr, 6. Nov. 2026

0,1583 USD

22

Di, 3. Nov. 2026

Fr, 13. Nov. 2026

0,1847 USD

23

Di, 10. Nov. 2026

Fr, 20. Nov. 2026

0,1847 USD

24

Di, 17. Nov. 2026

Fr, 27. Nov. 2026

0,1847 USD

25

Di, 24. Nov. 2026

Fr, 4. Dez. 2026

0,1847 USD

26

Di, 1. Dez. 2026

Fr, 11. Dez. 2026

0,1847 USD

27

Di, 8. Dez. 2026

Fr., 18. Dez. 2026

0,1847 USD

28

Fr, 18. Dez. 2026

Mo, 28. Dez. 2026

0,2639 USD

Informationen zu Bitmine

Bitmine Immersion Technologies, Inc. (NYSE: BMNR) und seine Tochtergesellschaften („Bitmine" oder das „Unternehmen") sind ein Infrastrukturunternehmen im Bereich der Blockchain-Technologie, das in den Bereichen institutionelle Staking- und Validierungsdienste für digitale Vermögenswerte, Bitcoin-Mining sowie strategisches Management digitaler Vermögenswerte tätig ist. Als weltweit führendes Ethereum-Treasury-Unternehmen setzt es eine innovative Strategie für digitale Vermögenswerte für institutionelle Anleger und Teilnehmer am öffentlichen Markt um. Das Unternehmen stellt eine Staking- und Validierungsinfrastruktur auf institutionellem Niveau bereit – über die es Staking-Prämien und Validierungserträge erzielt – und betreibt darüber hinaus Bitcoin-Mining-Aktivitäten. Bitmine hält digitale Vermögenswerte strategisch und erzielt Erträge aus diesen Beständen, um Liquidität und Kapitalbildung zu unterstützen. Seit 2025 hat das Unternehmen seine Kapazitäten im Bereich der Blockchain-Infrastruktur ausgebaut, unter anderem durch die Entwicklung und Einführung von MAVAN, seiner Plattform für institutionelles Staking und Validierung. Zu den Aktivitäten des Unternehmens gehören darüber hinaus Investitionen in Blockchain-Projekte in der Frühphase („Moonshot"-Investitionen) sowie ergänzende Dienstleistungen in den Bereichen Mining, Hosting und Beratung.

Weitere Informationen finden Sie auf X:

https://x.com/bitmnr  

https://x.com/fundstrat 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sind. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht rein historischer Natur sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an Begriffen wie „erwartet", „plant", „prognostiziert", „beabsichtigt", „glaubt", „geht davon aus", „schätzt" und ähnlichen Formulierungen zu erkennen. Dieses Dokument enthält ausdrücklich zukunftsgerichtete Aussagen bezüglich der Dividendenzahlungen des Unternehmens auf die Vorzugsaktien der Serie A. Bei der Bewertung dieser zukunftsgerichteten Aussagen sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, darunter: die Fähigkeit von Bitmine, sein laufendes Geschäft, die Treasury-Aktivitäten im Zusammenhang mit Ethereum sowie geplante zukünftige Geschäftsvorhaben zu finanzieren; Marktbedingungen, die den Handelspreis der Stammaktien und der Vorzugsaktien der Serie A des Unternehmens beeinflussen; regulatorische Entwicklungen im Bereich digitaler Vermögenswerte, einschließlich der endgültigen Verabschiedung und Umsetzung anhängiger Gesetzgebungsvorhaben und Initiativen der SEC; die Volatilität und Unvorhersehbarkeit der Preise digitaler Vermögenswerte; die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit der Staking-Aktivitäten des Unternehmens; sowie der zukünftige Wert von Bitcoin und Ethereum. Die tatsächlichen künftigen Entwicklungen und Ergebnisse können wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zahlreichen Bedingungen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Bitmine liegen, einschließlich derjenigen, die im Abschnitt „Risikofaktoren" des Formulars 10-K von Bitmine aufgeführt sind, das am 21. November 2025 bei der SEC eingereicht wurde, sowie allen anderen bei der SEC eingereichten Unterlagen, die von Zeit zu Zeit geändert oder aktualisiert werden. Kopien der von Bitmine bei der SEC eingereichten Unterlagen sind auf der Website der SEC, www.sec.gov, verfügbar. Bitmine übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Überarbeitungen oder Änderungen nach dem Datum dieser Mitteilung zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.