Mit einer Leistung von 4K-120 Hz und 6.000 ISO-Lumen, optischem Lens-Shift und intelligenter Einrichtung stellt AWOL Vision seinen neuesten Flaggschiff-Ultrakurzdistanzprojektor für erstklassiges Home Entertainment vor.
BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- AWOL Vision präsentiert sich auf der IFA 2026 , eine globale Home-Entertainment-Marke, die durch großformatige Displays, Heimkino-Technologie und vernetztes Entertainment immersive audiovisuelle Erlebnisse ermöglicht, erstmals mit seiner im Juni 2026 vorgestellten, überarbeiteten globalen Markenidentität. Dies ist ein neuer Meilenstein in der Weiterentwicklung des Unternehmens hin zu einem umfassenderen Heimunterhaltungserlebnis. Im Zentrum des Relaunches steht die neue Vision „Bring Wonder Home": Sie vereint die AWOL-Aetherion-Serie für Ultrakurzdistanzprojektoren und die AWOL-Valerion-Serie für Langdistanzprojektoren unter dem gemeinsamen Markendach AWOL Vision.
Nichts steht zwischen dir und dem Moment
Im Herzen des LuxVision kommt 4K mit 120 Bildern pro Sekunde zum Einsatz. Dabei werden nahezu eine Milliarde Pixel pro Sekunde verarbeitet, um schnelle Szenen scharf, flüssig und detailreich darzustellen. Gamer profitieren zudem von einer Eingabeverzögerung von nur 1 ms, ALLM, VRR und Dolby Vision Gaming. Drei HDMI-2.1-Anschlüsse, ein DisplayPort und 4-Kanal-HDMI-Multiview ermöglichen das gleichzeitige Einbinden mehrerer Bildschirme und Quellen.
Maximale Flexibilität und Design
Ein Projektionsverhältnis von 0,18:1 verwandelt selbst bei extrem kurzer Distanz eine Fläche in eine Kinoleinwand von bis zu 200 Zoll, während der vertikale optische Lens-Shift per Knopfdruck eine exakte Bildpositionierung ermöglicht – bei vollständig erhaltener echter 4K-Detailschärfe. Eine motorisierte Objektivabdeckung und ein streulichtfreies Objektiv sorgen für ein reines, präzises und störungsfreies Bild. Gleichzeitig erlauben anpassbare CMF-Optionen (Farbe, Material, Finish) eine elegante Integration in jeden Wohnraum.
Brillante Bildqualität und Laser-Technologie
Mit 6.000 ISO-Lumen (RGB-Dreifachlaser) sorgt der Projektor auch bei hellem Tageslicht als auch beim nächtlichen Filmabend lebendig bleiben (110 % Rec. 2020). Dynamisches Tone Mapping, eine 7-stufige Blende sowie die Unterstützung von Dolby Vision, IMAX Enhanced, Filmmaker Mode und 3D garantieren ein echtes Kinoerlebnis. AWOLs Anti-RBE-Technologie der 2. Generation minimiert Regenbogeneffekte und visuelle Ermüdung.
Gemeinsam folgen diese Technologien einer einfachen Idee: Wahre Immersion bedeutet nicht nur ein größeres Bild, sondern auch, alle Ablenkungen zwischen Betrachter und Erlebnis zu beseitigen.
Preis und Verfügbarkeit
UVP: $5,999 / €5,999 / £4,999
Verfügbarkeit: Voraussichtlich ab Oktober 2026
Booth: H22-113
Entdecken Sie hier weitere Bilder des AWOL LuxVision.
Über AWOL Vision
AWOL Vision wurde 2020 gegründet und ist eine Home-Entertainment-Marke mit Fokus auf immersive audiovisuelle Erlebnisse durch großformatige Displaylösungen, Heimkino-Technologien und vernetzte Entertainment-Produkte. Weitere Informationen unter www.awolvision.com.
Pressekontakt: pr@awolvision.us
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.