New ProArt lineup delivers up to 1 petaflop of AI performance, agentic AI workflows and ultra-thin designs, with hands-on experiences at the ASUS IFA Media Showroom.
BERLIN, Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- At IFA 2026, ASUS is showcasing its new generation of ProArt AI creator PCs — the P16 and P14 laptops and GR1X mini PC — powered by NVIDIA RTX Spark, with hands-on demonstrations at the ASUS IFA Media Showroom.
RTX Spark pairs a Blackwell RTX GPU with 6,144 CUDA cores and a 20-core NVIDIA Grace CPU, giving creators and developers on-device performance with fully private local data and full workflow customization — without relying exclusively on the cloud.
The ProArt P16 & P14 come with the thinnest ProArt laptop yet with RTX performance due to its integrated chip design — plus up to 99Wh battery capacity. Both feature ASUS Lumina Pro OLED displays with Delta E < 1 color accuracy, up to 1,600 nits peak brightness and 120Hz visuals. The compact GR1X mini PC brings performance to a 150 x 150 x 51mm desktop built for 24/7 AI workloads, available in Nano Black or a new Neo White.
ASUS extends this into an agentic AI ecosystem: MuseTree and StoryCube bring the best local generative AI FLUX and WAN into ProArt, while bundled Adobe Creative Cloud and an exclusive Google AI Pro offer on the ProArt laptops add local-cloud flexibility. ASUS is also demonstrating validated workflows across ComfyUI and its own agent Zenni Claw.
At IFA 2026, media and guests can experience the full ProArt lineup at the ASUS IFA Media Showroom and explore AI-powered creation and agentic workflows in action.
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.