70mai stellt die neue A900-Serie vor - mit der A900 Ultra als Flaggschiff

21.09.2026

HONGKONG, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- 70mai, ein weltweit tätiges Unternehmen für smarte Auto-Elektronik mit Schwerpunkt auf Dashcams, kündigt heute den Start seiner neuen A900-Serie an. Im Mittelpunkt steht das Flaggschiff 70mai Dashcam 4K A900 Ultra, ergänzt durch die 70mai Dashcam 4K A900. Mit echter 4K-Aufzeichnung auf zwei Kanälen, fortschrittlichen Bildgebungstechnologien und 4G-Konnektivität soll die A900 Ultra Fahrerinnen und Fahrern besonders klare Aufnahmen und ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit auf jeder Fahrt bieten.

70mai Dash Cam 4K A900 Series

Echte 4K-HDR-Aufzeichnung auf zwei Kanälen für gestochen scharfe Aufnahmen

Klares, detailreiches Filmmaterial ist entscheidend, wenn jedes einzelne Bild zählt. Die A900 Ultra ist an Front- und Rückkamera mit jeweils einem Sony STARVIS 2 IMX678 Sensor ausgestattet und zeichnet auf beiden Kanälen in echtem 4K auf. So werden selbst feine Details wie Kennzeichen und Verkehrsschilder besonders klar erfasst. Smart HDR sorgt auch bei wechselnden Lichtverhältnissen für eine ausgewogene Darstellung heller und dunkler Bildbereiche. Gleichzeitig können Nutzer Farbtöne und Kontrast an ihre persönlichen Vorlieben anpassen. Die Rückkamera setzt auf digitale LVDS-Übertragung und liefert verlustfreies 4K-Videomaterial bei einer besonders niedrigen Latenz von nur 20 ms, sodass Front- und Heckaufnahmen präzise synchronisiert bleiben.

Optimierte Bildgebung für schärfere Details bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen

Lichtverhältnisse können sich stark verändern, etwa bei der Einfahrt in einen Tunnel oder im Schatten eines hohen Gebäudes. Dank drei hochmoderner Bildgebungstechnologien liefert die A900 Ultra klares, ausgewogenes Filmmaterial bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. 70mai MaiColor Vivid+ Solution™ 2.0 optimiert die Bildqualität mit natürlicheren Farben, intelligenterer Szenenanpassung und feinerer Detailwiedergabe, während 70mai Night Owl Vision™ 2.0 Rauschen und Blendung reduziert und so die Klarheit bei Nacht verbessert. Für die Parküberwachung bei nahezu völliger Dunkelheit passt 70mai Lumi Vision Belichtung, Verstärkung und Rauschunterdrückung automatisch an, um selbst bei extrem schwachem Umgebungslicht klare Farbaufnahmen zu ermöglichen.

Fortschrittliche Parküberwachung und Fernzugriff

Der Parkmodus dient als stiller Zeuge, während das Fahrzeug geparkt ist. Smart Parking Guardian Mode 2.0 kombiniert KI-Bewegungserkennung, Zweikanal-Kollisionserkennung mit Vorabaufzeichnung und Zeitrafferaufnahme, um das Geschehen rund um das Fahrzeug zu überwachen. Mit einem Standby-Stromverbrauch von nur 5 mA ermöglicht die A900 Ultra eine verlängerte Parküberwachung und schont dabei die Fahrzeugbatterie. Für längere Standzeiten bietet das 70mai Battery Pack Mini eine unabhängige Stromversorgung und kann die Überwachungsdauer auf bis zu 30 Tage verlängern. Befindet sich der Fahrer nicht am Fahrzeug, ermöglichen 70mai 4G Cloud+ 2.0 und das kompatible 4G Hardwire Kit den Fernzugriff über die 70mai App. Die erweiterte, gepufferte Notfallaufzeichnung erfasst bis zu 190 Sekunden vor und 30 Sekunden nach einem Ereignis; das Filmmaterial wird bei Bedarf automatisch in die Cloud hochgeladen.

Neben der A900 Ultra bringt 70mai auch die A900 auf den Markt und macht hochwertige Aufzeichnungen auf zwei Kanälen sowie smarte Konnektivität für eine breitere Zielgruppe zugänglich. Die A900  zeichnet mit Front- und Rückkamera in echtem 4K HDR bei 30 FPS auf. Smart HDR ermöglicht zudem eine individuell planbare, zeitgesteuerte Aktivierung des HDR-Modus. Die große Blende von f/1.55 unterstützt klarere Aufnahmen bei schwachen Lichtverhältnissen, während 4G Cloud+ 2.0 den Zugriff auf die Dashcam über die 70mai App erleichtert. Mit ihrem ausgewogenen Funktionsumfang richtet sich die A900 an Fahrer, die zuverlässige Aufzeichnungen und vernetzte Funktionen zu einem erschwinglicheren Preis suchen.

Weitere Details finden Sie im offiziellen 70mai Store .

Über 70mai

70mai ist ein globales Unternehmen für smarte Auto-Elektronik mit Fokus auf Dashcams. Seit der Gründung 2016 hat sich das Unternehmen weltweit etabliert und ist heute in über 100 Ländern und Regionen im asiatisch-pazifischen Raum, in Nordamerika und Europa vertreten. 70mai setzt sich für mehr Verkehrssicherheit ein und möchte Fahrern nicht nur zuverlässige Technologien, sondern auch ein Gefühl von Sicherheit und Gelassenheit bieten. Mit der Vision, jede Fahrt bestmöglich zu schützen, sind die Dashcams von 70mai als zuverlässige Begleiter konzipiert, die Fahrer im Alltag unterstützen und zu einem sichereren Fahrverhalten beitragen sollen.

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.